Hypnose ist keine Showeinlage

Hypnose - Faszination und Skepsis liegen hier so dicht beieinander wie bei kaum einem anderen Therapieverfahren.

 

Und wenn man an die medienwirksamen Showhypnosen denkt, ist die Skepsis wohl auch angebracht. Wer lässt sich schon gern in aller Öffentlichkeit zum „Affen“ machen. Diese Art der Hypnose ist weit entfernt von Hypnosetherapie. Und lässt den Wert der therapeutischen Hypnose für den ein oder anderen Leser auch in einem zwiespältigen Licht erscheinen.

Hypnosetherapie

In einer therapeutischen Hynosesitzung geht es um solide therapeutische Arbeit.

Ich nutze sie bei meinen Klienten um negative Emotionen und Angewohnheiten in eine positive Veränderung zu bringen. Der Klient wird in eine Trance geführt. In der Trance ist die Kommunikation mit dem Unterbewusstsein möglich und schafft einen Zugang, um an verborgene Gefühle zu gelangen.

Wie fühlt sich Hypnose an

Die Trance in einer Hynosesitzung wird unterschiedlich wahrgenommen. Oft hat der Klient gar nicht das Gefühl „weit weg“ zu sein.

Auch die Sorge in der Trance dem Hypnotiseur vollkommen ausgeliefert zu sein, ist unnötig. Eine Trance kann unterschiedlich tief sein. Da sie ein ganz natürlicher Prozess ist, fühlt sich der Klient nicht ausgeliefert oder bewusstlos.
Die Wahrnehmung ist etwas herabgesetzt, der Klient erinnert sich vielleicht nicht an alles oder hat ein verändertes Zeitgefühl in der Trance. Durch die Trance umschiffen wir das Bewusstsein und sind mehr mit dem Unterbewusstsein verbunden. Das ist gewollt, denn so können wir die verborgenen Informationen des Unterbewusstseins nutzen und wenn nötig verändern.

 

Die therapeutische Hypnose ist auch mehr als pure Suggestion. Verletzungen der Seele verbergen sich im Unterbewusstsein und werden für den Heilungsprozess Bewusst gemacht. Daher geht die Hypnosetherapie weiter als Suggestion. Verschiedene Probleme brauchen verschiedene Vorgehensweisen.

 

In der therapeutischen Hypnose nehmen wir unter Umgehung des Bewusstseins, Kontakt mit dem Unterbewusstsein auf.

Die Stärke der therapeutischen Hypnose

Das Unterbewusstsein hält die Schätze für den Heilungsprozess bereit. Effektives erarbeiten und klären bestimmter Problematiken ist damit möglich. Es geht ans „Eingemachte“ und der/die Auslöser werden für die bestehende Problematik gefunden. 
Es geht darum die Ursache zu erforschen und diese dann aufzulösen. Probleme werden somit dort angepackt, wo sie nach ihrer Entstehung hingelangt sind.

Einsatzmöglichkeiten der Hypnose

Sie reicht von relativ einfachen Wünschen, wie z.B. Nichtraucher werden bis hin zu tiefgreifenden Problemen, wie z.B. Burnout.

 

Wie viele Sitzungen für eine Problematik nötig sind, stellt sich erst bei der Arbeit heraus. In der Regel kann man von 5 - 8 Sitzungen ausgehen. Entscheidend ist das Tempo und die Intensität die der Klient für seinen Heilungsprozess benötigt. Die therapeutische Hypnose ermöglicht den Zugang zu Gefühlen und sie ist ein Entwicklungsprozess.

 

Jeder Sitzung geht ein Vorgespräch von ca. 60 Minuten voraus. In dieser Zeit erstelle ich die Anamnese und wir haben Gelegenheit uns kennenzulernen. Auch das für und wieder einer Hynosesitzung wird hier abgewägt und ich kann mir ein erstes Bild machen.  Auch für Sie als Klient ist es wichtig mich kennenzulernen, denn schließlich müssen Sie entscheiden, ob Sie mir Ihr Vertrauen entgegenbringen wollen.

 

Wenn Sie jetzt neugierig  auf eine therapeutische Hypnose geworden sind, dann kontaktieren Sie mich einfach. Ich freu mich auf unsere gemeinsame Arbeit.

Sieglinde Wohlgemuth

Gerne berate ich sie ausführlich zu ihrem Anliegen.

 

Tel.: 0162 924 4764
Email: info[at]energiemedizin-praxis.de